Balbina

Die Mädchen-Ministrantengruppe Balbina setzt sich aus den Mädchen zusammen, die im Frühjahr 2010 zur Erstkommunion gegangen sind und auch danach St. Bruno nicht missen wollten. Während der Gruppenstunden ist Langeweile für uns undenkbar, da diese bei mehr als fünfzehn Mädels ein Fremdwort ist und bleibt. Da die Balbina-Mädchen auf eine noch recht kurze Ministranten-Karriere zurückblicken, spielt das Dienenüben eine wichtige Rolle – bis einmal alle Dienste vom Einzug bis zum Auszug verinnerlicht sind vergeht so einige Zeit.

Projekte und Aktionen

Besonders beliebt sind bei uns saisonspezifische Aktivitäten, so zum Beispiel die gruppeninterne Karnevalsparty, bei der neben der Kostümpflicht die Textkenntnis der essentiellsten kölschen Karnevalslieder Teilnahmevorraussetzung war. Ziel dieser karnevalistischen Gruppenstunde war es, alle Kamellen ordnungsgemäß zu verspeisen ohne danach ein Übelkeitsgefühl zu verspüren, was wir alle erfolgreich gemeistert haben. Für den Frühling stehen auch stark naturgebundene Programmpunkte an – in unserem Fall eine eigene Kressezucht – sodass lebensnah Dinge wie die Schöpfungsgeschichte besser verstanden werden können. 

Leitung

Die Gruppenleitung verantworten ungewöhnlicherweise nicht nur eine oder zwei, sondern ganze drei Leiterinnen. Diese sind allesamt schon fast zwei Jahrzehnte Kenner auf dem Gebiet St. Bruno und Köln-Klettenberg, was den Balbina-Mädchen den Vorteil bietet, von diesen Kompetenzen und Erfahrungswerten profitieren zu können. Die Rede ist von Johanna Mohren, Chantal Greven und manchmal auch Ricarda Weber. 

Die heilige Balbina

Die Gruppe ist nach der römischen Märtyrerin Balbina benannt, die – der Legende nach – durch das Berühren einer Halskette von ihrem Halsleiden geheilt wurde. Entsprechend ist sie die Schutzpatronin gegen Kropf und wird mit eine Kette und einem Lilienzepter dargestellt. Halsketten und Lilien gefallen uns allen sehr gut und Balbinas Gedenktag feiern wir ihr zu Ehren am 31. März.

Webhosting und Domains mit Host Europe